3 Fragen an Stauffenberg

Erzähltheater, Dokumentationstheater, Ein-Mann-Stück

Das Dritte Reich, eine ausweglose Situation, der Versuch eines Umsturzes, das Attentat auf Hitler. Konrad Friedrich Kümmerle erzählt und spielt: Claus von Stauffenberg - Leben, Lieben, Motive, Zeitgeschehen.

Ein außerordentlicher Mensch und eine schwerwiegende Frage: Durfte, sollte oder hatte man die moralische Verpflichtung Hitler zu ermorden?

Das Stück zeigt Hintergründe und wirft Schlaglichter auf den Werdegang Claus von Stauffenbergs von der Kindheit bis zum misslungenen Attentat. Faktentreue Darstellung voll Spannung und Überraschungen. Packend bis zum letzten Wort.

Es treten auf die Personen: Ein Erzähler, die Hauslehrerin, der Vater, ein Jugendfreund, Claus von Stauffenberg, Stauffenbergs Ordonanzoffizier, Frau von Stauffenberg. Ein anschließendes Gespräch mit dem Schauspieler kann angeboten werden. Eine hohe Beteiligung des Publikums ist die Regel. Sehr gut recherchiertes Ein-Mann-Dokumentationstheater.
Informationen:

Autor und Schauspieler: Konrad Friedrich Kümmerle

Gespielt werden: Ein Erzähler und 6 verschiedene Rollen.

Dauer ca. 40 min // Pause // 45 min

Mindestgröße Bühnenraum: 6m breit und 4m tief

Weitere Voraussetzungen: Einfache Bühnenbeleuchtung
Konrad Friedrich Kümmerle als: Erzähler : Elisabeth Dipper : Claus von Stauffenberg
 
: Nina von Stauffenberg : Claus von Stauffenberg  

Referenzen:

 

Joachim Büchelmayer, Kulturverein Überlingen: 07551/7358

Carola Gerhard, Christengemeinschaft Konstanz: 07531/690921

Rudolf Tellmann, Michaelkirche Göppingen: 07161/95696-59

Angelika Homburger, Zimmerbühne in der Niederburg, Konstanz: 07531/917263

Corinna Kraft, Stubengesellschaft Engen: 07733/503487

 

Rezensionen:

 

"... Mit großem Interesse verfolgten die Besucher ... die Solo-Theaterdokumentation im Städtischen Museum Engen. ..."
(Südkurier, 22.01.2014, ganzer Artikel: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/engen/Ein-Mann-Stueck-im-Engener-Museum;art372438,6631508 )

"Ein gelbes Häkelcape, ein roter Schal, eine Wehrmachtsuniform, ein schwarzes Hütchen mit Schleier, eine Aktentasche und natürlich die schwarze Augenklappe - es bedarf nur weniger Requisiten für Konrad Friedrich Kümmerle um überzeugend in die Rollen von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und ihn im Laufe seines Lebens umgebender Personen zu schlüpfen. Mit seinem Dokumentations- und Erzähltheater "Drei Fragen an Stauffenberg" rund um den am 20.Juli 1944 erschossenen Widerstandskämpfer fesselte der Konstanzer Schauspieler und Bühnenautor auf Einladung der Stubengesellschaft Engen die rund 60 Besucher im Städtischen Museum, warf faktentreue Schlaglichter auf den Werdegang Stauffenbergs von der Kindheit bis zum misslungenen Attentat und ließ die Geschehnisse der damaligen Zeit auf ungeheuer ergreifende und packende Art lebendig werden. ..."
(Hegaukurier, 29.01.2014)

"... Ein ergreifendes Erzähl- und Dokumentationstheater... Dabei schlüpfte der Schauspieler in beeindruckender Weise in unterschiedliche Rollen, um die Hintergrunde des Lebens von Stauffenberg zu beleuchten und die Umstände, die zum späteren Attentat führten, zu erläutern. ..."
(Wochenblatt Singen/Hegau, 29.01.2014, ganzer Artikel: http://www.wochenblatt.net/heute/artikel-suche/artikel-einzelansicht/article/vom-mittaeter-zum-attentaeter.html )

"... Konrad Friedrich Kümmerle umreißt zunächst als Erzähler das Leben Claus von Stauffenbergs, um im weiteren Verlauf der Aufführung den Grafen, aber auch die Hauslehrerin, den Vater, seinen Ordonanzoffizier und die Ehefrau (Witwe) zu verkörpern. Und schon da, nach nur wenig Sprech- und Spielszenen, spüren die Zuschauer: Da steht einer auf der Bühne, der in seinen Figuren geradezu aufgeht, der sie verinnerlicht, sie auf packende Art zurück in die Realität geholt und zu neuem Leben erweckt hat. ... Keine einfache Aufgabe, die sich Konrad Friedrich Kümmerle mit dieser Inszenierung aufgebürdet hat. Eine Herausforderung, die er mit Bravour zu meistern verstand. ... Am Schluss gab es Applaus für einen Theaterabend von Rang."
(NWZ, 16.03.2015, ganze Rezension: http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Offizier-im-Zwiespalt;art5583,3111025)


Die Wahrheit sieht nur, wer mit eigenen Augen schaut.

Unbekannt

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