JanHus-Theaterprojekt

 

 

Ein Projekt von Theater auf dem Weg mit dem Schauspieler und Theaterpädagogen Konrad Friedrich Kümmerle

und dem Kulturzentrum K9 Konstanz.

 

Das Projekt wurde gefördert vom Kunstfonds Konzil der Stadt Konstanz.

 

 

 

Anlässlich des 600-jährigen Konziljubiläums in Konstanz und der damit einhergehenden Verbrennung des Ketzers Jan Hus haben sich unter Anleitung von Konrad Kümmerle 12 AmateurschauspielerInnen aus dem Umkreis von Konstanz zusammen gefunden Bei ihnen verband sich das Interesse an dem historischen Stoff mit der Spielfreude auf der Bühne.

Jeder Teilnehmer entwickelte für sich eine historische Figur, Bürger des damaligen Konstanz. Gemeinsam wurden dann die Texte herausgearbeitet und von Konrad Kümmerle zu einem Stück zusammen gefügt. Johannes Hus selbst hat die Bühne nicht betreten, doch sein Wirken und die großen Geschehnisse rund um seine Verbrennung spiegelten sich in den Wünschen und Sehnsüchten sowie den Lebensläufen und Schicksalen der dargestellten Charaktere. Es wurde geprobt an Dialogen, Gedichten, Musik und Tanz. Dem Publikum wurde spannendes und humorvolles Theater mit ernsthaftem Hintergrund geboten.

 

 

Die Teilnehmer waren schauspielbegeisterte Konstanzer Bürger und Bürgerinnen oder BürgerInnen der nahen Umgebung zwischen 23 und 75 Jahren.

 

Die erste Probe fand statt am 12.01.2015.

Die Aufführungen waren am 15.10.2015, am 16.10.2015 und am 17.10.2015 im Kulturzentrum K9, Konstanz.

 

Regie und Organisation lag in den Händen von Konrad Kümmerle.

 

Die musikalische Leitung hatte Berenike Derbidge.


Die historisch wissenschaftliche Begleitung
wurde von Henry Gerlach, Autor des Konzil-Romans "In nomine diaboli", M.A. Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte, übernommen. 

 

Die Wahrheit sieht nur, wer mit eigenen Augen schaut.

Unbekannt

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